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Risikovoranfrage BU – anonym prüfen | ORTHEY CONSULT

 

Risikovoranfrage BU:

Erst prüfen, dann beantragen

 

Du hast Vorerkrankungen, Beschwerden oder eine gesundheitliche Vorgeschichte und möchtest eine Berufs­unfähig­keitsversicherung abschließen? Eine anonyme Risikovoranfrage kann vor dem offiziellen Antrag zeigen, wie Versicherer dein individuelles Risiko einschätzen.

ORTHEY CONSULT prüft dein Risiko und sucht im Markt nach Versicherern, die dich ver­sichern.

ANONYME BU-RISIKOVORANFRAGE →

 

 

 

 

 

 

Was ist eine Risikovoranfrage bei der BU?

Eine Risikovoranfrage ist eine unverbindliche und möglichst anonyme Vorprüfung, mit der geklärt werden kann, wie verschiedene Versicherer dein gesundheitliches Risiko bei einer Berufs­unfähig­keitsversicherung einschätzen.

Das ist besonders interessant, wenn du Vorerkrankungen, Beschwerden, Behandlungen, Medikamente oder andere Angaben hast, die bei einer Gesundheitsprüfung relevant sein könnten.

Der entscheidende Vorteil: Du stellst zunächst keinen offiziellen BU-Antrag. Stattdessen kann vorab geprüft werden, welche Versicherer dein Risiko zu welchen Bedingungen ver­sichern könnten.

So lässt sich besser einschätzen, welcher Weg sinnvoll ist, bevor ein offizieller Antrag gestellt wird.

Du möchtest dich zunächst allgemein über die anonyme Risikovoranfrage informieren?
Auf unserer Übersichtsseite erklären wir das Verfahren auch für PKV, BU und weitere Per­sonenversicherungen:

Anonyme Risikovoranfrage bei ORTHEY CONSULT →

 

 


 

Wann ist eine Risikovoranfrage bei der BU besonders sinnvoll?

Eine Risikovoranfrage kann vor allem dann sinnvoll sein, wenn du unsicher bist, wie ein Versicherer deine gesundheitliche Vorgeschichte bewertet.

Dazu können zum Beispiel frühere Erkrankungen, laufende oder abgeschlossene Behandlungen, psychische Beschwerden, Rückenprobleme, Operationen, chronische Erkrankungen oder regelmäßig eingenommene Medikamente gehören.

Auch wenn du bereits einmal bei einer Berufs­unfähig­keitsversicherung abgelehnt wurdest, nur einen Risikozuschlag oder einen Leistungsausschluss angeboten bekommen hast, kann eine erneute Prüfung des Risikos sinnvoll sein.

Denn Versicherer bewerten gesundheitliche Risiken nicht immer gleich. Eine Erkrankung oder Behandlung kann bei einem Versicherer zu einer Annahme führen, während ein anderer Anbieter einen Zuschlag verlangt oder das Risiko anders bewertet.

Genau hier kann eine qualifizierte Risikovoranfrage helfen: Sie schafft eine Entscheidungsgrundlage, bevor du dich mit einem offiziellen Antrag unnötig festlegst.

 

 


 

Wie läuft eine Risikovoranfrage für die BU ab?

Eine Risikovoranfrage sollte strukturiert vorbereitet werden. Entscheidend ist, dass die Angaben zu deiner gesundheitlichen Vorgeschichte vollständig und verständlich aufbereitet sind.

Der entscheidende Unterschied zum offiziellen BU-Antrag: Die Risikovoranfrage kann zunächst anonymisiert erfolgen. Dein Name und deine persönlichen Kontaktdaten müssen dem Versicherer dabei grundsätzlich noch nicht bekannt sein.
 

1. Deine Gesundheitsgeschichte erfassen

Wir tragen gemeinsam die Informationen zusammen, die für die Risikoprüfung relevant sein können – zum Beispiel Erkrankungen, Beschwerden, Behandlungen, Operationen oder Medikamente.

2. Angaben anonymisiert aufbereiten

Die gesundheitlichen Angaben werden für die Voranfrage aufbereitet, ohne dass deine Identität dem Versicherer bereits durch einen offiziellen Antrag bekanntgegeben werden muss.

3. Anfrage gezielt bei geeigneten Versicherern stellen

Ein Spezialist aus dem ORTHEY CONSULT® | EXPERTEN-NETZWERK prüft, welche Versicherer für deine persönliche Situation infrage kommen können. Die anonymisierte Voranfrage wird gezielt bei diesen Anbietern eingereicht.

4. Rückmeldungen der Versicherer ver­gleichen

Die Versicherer teilen mit, wie sie das geschilderte Risiko voraussichtlich bewerten würden – beispielsweise normale Annahme, Risikozuschlag, Leistungsausschluss, Zurückstellung oder Ablehnung.

5. Erst danach über einen offiziellen Antrag entscheiden

Du weißt damit zunächst, wie der Markt dein Risiko einschätzen könnte, ohne bereits einen regulären BU-Antrag gestellt zu haben. Erst wenn ein passender Versicherer und die Bedingungen interessant sind, kann der nächste Schritt folgen.

Genau darin liegt der große Vorteil: Erst das Risiko klären, dann entscheiden – statt einen offiziellen Antrag zu stellen und erst danach zu erfahren, wie der Versicherer deine Vorgeschichte bewertet.

 

 


 

Welche Ergebnisse kann eine BU-Risikovoranfrage haben?

Eine Risikovoranfrage kann unterschiedliche Ergebnisse liefern. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Frage, ob ein Versicherer dein Risiko akzeptiert, sondern zu welchen Bedingungen.

• Annahme zu normalen Bedingungen

Der Versicherer sieht aufgrund der vorliegenden Angaben keinen besonderen Grund für eine Erschwerung der Absicherung.

• Annahme mit Risikozuschlag

Der Versicherer würde dich ver­sichern, verlangt dafür aber einen zusätzlichen Beitrag, weil er dein individuelles Risiko höher einschätzt.

• Annahme mit Leistungsausschluss

Bestimmte gesundheitliche Risiken werden vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Die übrige Absicherung kann trotzdem möglich sein.

• Zurückstellung

Der Versicherer möchte zunächst abwarten, wie sich eine aktuelle Erkrankung, Behandlung oder gesundheitliche Entwicklung weiterentwickelt.

• Ablehnung

Der Versicherer sieht das Risiko derzeit als nicht versicherbar an.

 

Wichtig: Eine Ablehnung bei einem Versicherer bedeutet deshalb nicht automatisch, dass eine BU bei keinem anderen Anbieter möglich ist.

 

 


 

Was ist der Unterschied zwischen Risikovoranfrage und BU-Antrag?

Bei einem offiziellen Antrag auf eine Berufs­unfähig­keitsversicherung gibst du deine persönlichen Daten und deine Gesundheitsangaben gegenüber dem Versicherer verbindlich im Rahmen des Antragsverfahrens an. Der Versicherer prüft den Antrag und entscheidet anschließend über die Annahme und die Bedingungen.

Eine Risikovoranfrage dient dagegen zunächst dazu, die Versicherbarkeit deines individuellen Risikos vorab einzuschätzen. Sie kann anonymisiert durchgeführt werden und ist noch kein offizieller Versicherungsantrag.

Besonders bei gesundheitlichen Besonderheiten kann dieser Unterschied wichtig sein: Statt unmittelbar mehrere offizielle Anträge zu stellen, kann zunächst geprüft werden, wie ausgewählte Versicherer dein Risiko voraussichtlich bewerten.

So lässt sich vor einer endgültigen Antragstellung besser beurteilen, welcher Versicherer und welche Bedingungen für dich infrage kommen.

Wichtig: Eine Risikovoranfrage ersetzt nicht den späteren Antrag. Sie dient dazu, vorab eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen.

 

 


 

Worauf kommt es bei einer BU-Risikovoranfrage an?

Eine Risikovoranfrage ist nur so gut wie die Informationen, auf deren Grundlage der Versicherer das Risiko beurteilt. Deshalb sollten die Gesundheitsangaben vollständig, nachvollziehbar und möglichst genau aufbereitet sein.

Gerade bei länger zurückliegenden Erkrankungen ist es manchmal gar nicht so einfach, die richtigen Informationen zusammenzutragen. Arztunterlagen, Befundberichte oder Angaben aus der Patientenakte können dabei helfen, nichts Wesentliches zu übersehen.

Gleichzeitig geht es nicht darum, möglichst viele Informationen ungefiltert an möglichst viele Versicherer zu schicken. Entscheidend ist vielmehr, die für die Risikoprüfung relevanten Angaben sauber einzuordnen und die Voranfrage gezielt bei passenden Versicherern zu platzieren.

Denn eine unvollständige oder missverständliche Darstellung kann dazu führen, dass ein Versicherer das Risiko anders einschätzt, als es bei vollständiger Information der Fall wäre.

Unser Anspruch bei ORTHEY CONSULT ist deshalb: erst verstehen, dann aufbereiten und anschließend gezielt anfragen.

Wichtiger Hinweis:

Eine anonyme Risikovoranfrage sollte niemals dazu dienen, gesundheitliche Angaben wegzulassen oder schöner darzustellen. Es geht darum, vor einem offiziellen Antrag eine möglichst verlässliche Einschätzung des Risikos zu erhalten.

 

 


 

Für wen kann eine BU-Risikovoranfrage sinnvoll sein?

Eine Risikovoranfrage kann besonders dann interessant sein, wenn du grundsätzlich eine Berufs­unfähig­keitsversicherung möchtest, aber nicht einschätzen kannst, wie deine persönliche Gesundheitsgeschichte von einem Versicherer bewertet wird.

Das betrifft zum Beispiel Menschen, die in den vergangenen Jahren wegen einer Erkrankung oder Beschwerde behandelt wurden, Medikamente einnehmen oder häufiger ärztlich untersucht wurden. Auch nach Operationen oder längeren Phasen der Arbeitsunfähigkeit kann eine Vorprüfung sinnvoll sein.

Besonders aufmerksam sollte man werden, wenn psychische Beschwerden, Rückenprobleme oder andere länger bestehende gesundheitliche Themen in den Unterlagen auftauchen. Gerade dann lohnt es sich häufig, nicht einfach mehrere BU-Anträge auf Verdacht zu stellen.

Auch eine frühere Ablehnung, ein Risikozuschlag oder ein Leistungsausschluss bei einem Versicherer kann ein Grund sein, das Risiko noch einmal gezielt prüfen zu lassen.

Die entscheidende Frage lautet nicht: „Bin ich gesund genug für eine BU?“ – sondern: „Wie bewertet der passende Versicherer meine konkrete gesundheitliche Situation?“

 

 


 

Warum die Auswahl des richtigen Versicherers entscheidend ist

Bei einer BU-Risikovoranfrage geht es nicht darum, möglichst viele Versicherer anzuschreiben. Entscheidend ist, diejenigen Anbieter zu finden, deren Risikoprüfung zu deiner persönlichen Situation passen könnte.

Versicherer setzen unterschiedliche Schwerpunkte bei der Bewertung von Vorerkrankungen und gesundheitlichen Auffälligkeiten. Deshalb kann es vorkommen, dass ein Versicherer ein Risiko ablehnt, während ein anderer es unter bestimmten Bedingungen annimmt.

Genau hier kommt das ORTHEY CONSULT® | EXPERTEN-NETZWERK ins Spiel. ORTHEY CONSULT kennt den Versicherungsmarkt und arbeitet mit Versicherern, Spezialanbietern und weiteren Marktpartnern zusammen. Dazu gehören mehr als 100 Marktpartner.

Der entscheidende Vorteil ist nicht die Zahl allein. Es geht darum, den passenden Ansprechpartner für das konkrete Risiko zu finden.

Denn gerade bei einer BU mit gesundheitlichen Besonderheiten kann die Frage „Welcher Versicherer passt zu meinem Fall?“ wichtiger sein als die Frage „Wer bietet die günstigste BU an?“

 

 


 

Was kostet eine Risikovoranfrage bei der BU? 

Die Risikovoranfrage ist für dich kostenlos. Weder der Versicherer noch ORTHEY CONSULT oder ein eingebundener Spezialist aus unserem Netzwerk berechnen dir dafür zusätzliche Kosten.

Auch wenn wir anschließend gemeinsam den passenden Versicherer auswählen und du einen BU-Vertrag abschließt, entstehen dir keine zusätzlichen Kosten gegenüber einem normalen Antrag auf Berufs­unfähig­keitsversicherung.

Du kannst die Möglichkeiten einer Absicherung also zunächst in Ruhe prüfen lassen – ohne dass dir durch die Risikovoranfrage zusätzliche Kosten entstehen.

 

 


 

Kann eine Risikovoranfrage meine spätere BU erschweren?

Eine sauber durchgeführte, anonymisierte Risikovoranfrage ist gerade dafür gedacht, vor einem offiziellen Antrag Klarheit über die Versicherbarkeit zu gewinnen.

Bei einer anonymisierten Voranfrage werden dem Versicherer zunächst nicht deine persönlichen Daten in Form eines regulären Versicherungsantrags übermittelt. Dadurch kannst du die Einschätzung zu deinem Gesundheitsrisiko einholen, ohne vorschnell einen offiziellen Antrag zu stellen.

Wichtig ist allerdings, dass eine spätere Antragstellung vollständig und wahrheitsgemäß erfolgt. Die Angaben im Antrag müssen zu den tatsächlichen Verhältnissen und zu den dort gestellten Gesundheitsfragen passen.

Deshalb ist die Risikovoranfrage kein Trick, um Gesundheitsangaben zu umgehen. Sie ist vielmehr ein sinnvoller Zwischenschritt, wenn du vor dem offiziellen Antrag wissen möchtest, wie ausgewählte Versicherer dein Risiko voraussichtlich beurteilen.

 

 


 

Welche Fehler solltest du bei einer BU-Risikovoranfrage vermeiden? 

Eine BU-Risikovoranfrage sollte gut vorbereitet sein. Gerade bei gesundheitlichen Themen können kleine Ungenauigkeiten später zu unnötigen Rückfragen oder einer ungünstigen Einschätzung führen.

Ein häufiger Fehler ist, Gesundheitsangaben nur aus dem Gedächtnis zusammenzustellen. Gerade bei länger zurückliegenden Behandlungen stimmen die eigenen Erinnerungen nicht immer mit den Angaben in den Patientenunterlagen überein.

Problematisch kann auch sein, wichtige Informationen wegzulassen, weil sie aus deiner Sicht längst erledigt oder für die BU nicht relevant sind. Welche Angaben tatsächlich eine Rolle spielen, hängt unter anderem von den konkreten Gesundheitsfragen des Versicherers ab.

Ebenso wenig sinnvoll ist es, dieselbe Voranfrage einfach ungeprüft an möglichst viele Versicherer zu schicken. Entscheidend ist vielmehr, welche Anbieter für dein konkretes Risiko sinnvoll angesprochen werden können.

Eine gute Risikovoranfrage soll deshalb nicht möglichst viel verschleiern oder beschönigen. Sie soll ein möglichst vollständiges, nachvollziehbares und für die Risikoprüfung brauchbares Bild vermitteln.

 

 


 

Was passiert nach der BU-Risikovoranfrage?

Sobald die Rückmeldungen der angefragten Versicherer vorliegen, schauen wir uns gemeinsam an, was tatsächlich möglich ist und zu welchen Bedingungen.

Dabei kann sich beispielsweise herausstellen, dass eine Absicherung zu normalen Bedingungen möglich ist. Denkbar sind aber auch ein Risikozuschlag, ein Leistungsausschluss oder andere Einschränkungen. Ebenso kann ein Versicherer das Risiko ablehnen, während ein anderer eine Lösung anbietet.

Auf dieser Grundlage lässt sich entscheiden, ob und bei welchem Anbieter ein offizieller BU-Antrag sinnvoll ist.

Und manchmal ist das Ergebnis einer Voranfrage auch: Es ist derzeit kein passender Versicherungsschutz möglich. Auch diese Information ist wertvoll, weil du dann weißt, woran du bist und nicht mehrere offizielle Anträge auf Verdacht stellen musst.

Die Risikovoranfrage soll dir keine Versicherung „verkaufen“. Sie soll dir helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

 

 


 

Warum ORTHEY CONSULT für deine BU-Risikovoranfrage?  

Bei einer Risikovoranfrage kommt es nicht darauf an, irgendeinen Versicherer zu finden. Es kommt darauf an, den eigenen Fall richtig einzuschätzen und die passenden Ansprechpartner im Markt zu kennen.

Genau dabei unterstützt dich ORTHEY CONSULT. Wir kennen die unterschiedlichen Anforderungen der Versicherer und greifen bei Bedarf auf unser ORTHEY CONSULT® | EXPERTEN-NETZWERK zurück. Dazu gehören mehr als 100 Versicherer, Spezialanbieter und weitere Marktpartner.

Dabei gilt für uns ein einfacher Grundsatz: Nicht jeder Versicherer passt zu jedem Risiko. Deshalb geht es nicht darum, möglichst viele Anfragen zu verschicken, sondern gezielt diejenigen Anbieter anzusprechen, bei denen eine sinnvolle Lösung für deine Situation denkbar ist.

Und wenn für deinen Fall ein Spezialist aus unserem Netzwerk der bessere Ansprechpartner ist, beziehen wir ihn ein. Wir müssen nicht jede Lösung selbst anbieten – wir müssen wissen, wer sie für dein Risiko am besten finden kann.

Dahinter steht die Erfahrung aus mehr als drei Jahrzehnten im Versicherungsmarkt und ein gewachsenes Netzwerk, das wir für genau solche anspruchsvolleren Fälle nutzen.

 

 

 


 

Häufige Fragen zur BU-Risikovoranfrage  

 

 

Ist eine BU-Risikovoranfrage anonym?

Eine Risikovoranfrage kann anonymisiert durchgeführt werden. Dabei werden zunächst die für die Risikoprüfung notwendigen Angaben übermittelt, ohne dass ein regulärer Versicherungsantrag auf deinen Namen gestellt wird. Wie die Anonymisierung im Einzelnen umgesetzt wird, hängt vom jeweiligen Versicherer und Verfahren ab.

Ist eine Risikovoranfrage schon ein Versicherungsantrag?

Nein. Die Risikovoranfrage dient dazu, vor einer offiziellen Antragstellung eine Einschätzung der Versicherbarkeit zu erhalten. Ein verbindlicher Versicherungsantrag ist ein eigener Schritt.

Kann ich trotz Vorerkrankungen eine BU bekommen?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind deine konkrete gesundheitliche Vorgeschichte und die Risikobewertung des jeweiligen Versicherers. Genau deshalb kann eine gezielte Risikovoranfrage sinnvoll sein.

Was kostet eine BU-Risikovoranfrage?

Die Risikovoranfrage ist für dich kostenlos. Weder der Versicherer noch ORTHEY CONSULT oder ein eingebundener Spezialist aus unserem Netzwerk berechnen dafür zusätzliche Kosten.

Was passiert, wenn ein Versicherer meine BU ablehnt?

Eine Ablehnung bei einem Versicherer bedeutet nicht automatisch, dass keine andere Lösung möglich ist. Versicherer können dasselbe Risiko unterschiedlich bewerten. Deshalb kann es sinnvoll sein, die Rückmeldung einzuordnen und zu prüfen, ob ein anderer passender Anbieter infrage kommt.


 

Du möchtest wissen, wie dein BU-Risiko eingeschätzt werden könnte?  

Dann lass uns deine Situation zunächst unverbindlich prüfen. Gemeinsam klären wir, welche Informationen für eine Risikovoranfrage benötigt werden und welcher Weg für dich sinnvoll ist.

 

 



Starte deine anonyme BU-Risikovoranfrage  

Prüfe vor einem offiziellen Antrag, wie Versicherer dein individuelles BU-Risiko einschätzen.

WICHTIG: Deine Risikovoranfrage erfolgt gegenüber den Versicherern anonym. Deine Kontaktdaten benötigen wir ausschließlich, damit dich ein Spezialist aus dem ORTHEY CONSULT® | EXPERTEN-NETZWERK erreichen und deine Anfrage bearbeiten kann. An die Versicherer werden diese persönlichen Daten im Rahmen der anonymen Risikovoranfrage nicht übermittelt.


Fülle die folgenden Angaben aus. Deine persönlichen Kontaktdaten werden nicht an die Versicherer weitergegeben.
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Erfahrung, wenn es bei der BU genauer hinzuschauen gilt  

Gerade bei einer BU-Risikovoranfrage kommt es auf Erfahrung an. Nicht nur darauf, welche Versicherer es gibt, sondern auch darauf, wie ein gesundheitlicher Sachverhalt für die Risikoprüfung eingeordnet und aufbereitet werden sollte.

Hinter ORTHEY CONSULT steht mit Thomas Orthey ein Versicherungsfachmann mit jahrzehntelanger Erfahrung im Versicherungsmarkt. Diese Erfahrung fließt auch in die Auswahl geeigneter Ansprechpartner für anspruchsvollere Risiken ein.

Mehr über Thomas Orthey →

 

 


Noch Fragen zur BU-Risikovoranfrage?

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