Keyman-Versicherung

Keyman-Versicherung

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Den plötzlichen Ausfall einer Schlüsselperson (Keyman) kann auch die beste Versicherung nicht verhindern, wohl aber die finanziellen Folgen lindern.

Deshalb ist es wichtig, dass sich Unternehmer auf einen solchen „Ernstfall“ vorbereiten. Es muss nicht unbedingt ein Unfall oder Todesfall sein, auch schwere Erkrankungen können den Leistungsfall, sprich Ausfall des Keyman auslösen.

Wichtig ist die Kalkulation einer bedarfsgerechten Versicherungssumme.

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So berechnen Sie drohende Risikokosten bei einem Keyman-Ausfall

Bei der Berechnung der Risikokosten sollten Sie sämtliche Kosten kalkulieren, welche direkt oder indirekt durch den Ausfall von Schlüsselpersonen in Ihrem Unternehmen verursacht werden können. Dazu gehören insbesondere:

  • Monatslohn (brutto) der Schlüsselperson
  • Lohnnebenkosten
  • Kosten für einen Interimsmanager (Ersatzkraft)
  • mögliche Auftrags- und Ertragsausfälle
  • mögliche Projektausfälle und Konventionalstrafen
  • Kosten für die Suche, Auswahl und Einarbeitung eines Nachfolgers
  • Potenzielle Ausfallzeit

 

Der Beitrag für eine Keyman-Versicherung ist von folgenden Faktoren abhängig:

  • Geburtsdatum
  • Geschlecht
  • Raucherstatus
  • abzudeckende Risikokosten
  • gewünschter Leistungsumfang

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Als Keyman kommen nicht nur die Mitglieder der Geschäftsführung, sondern auch Mitarbeiter in leitenden Funktionen oder mit Spezialkenntnissen in Betracht.

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